(23.05.2001) Frühstück,
letzte Einkäufe im Hotelshop (T-Shirts), Check out. Fahrt zum Flugplatz
mit, "unserem" Taxifahrer "Mohamed" (hat uns "zufällig" während unseres
gesammten Aufenthaltes mit seinem Taxi gefahren!), Flugplan, einladen
und Abflug nach Rabat. Fotoshooing in einer Oase. Thomas landete extra dafür. Kurzer
Tankstopp in Rabat. Flug nach Tanger (letzte Landung in Afrika); auch
wieder tanken, Zoll, Flugplan; Abflug nach Gibraltar. Mitten
zwischen Afrika und Europa über Wasser rief Uwe, Gibraltar-Tower. Ein
korrekter, englischer Controller teilte uns, in höflicher Art mit, wir
hätten keine Permission, weil 24Std.-PPR. Er "filete" uns aber
freundlicherweise einen neuen Flugplan direkt nach Faro. Da wir in
Tanger noch mal vollgetankt hatten, war dies auch kein Problem. Der
Flugplatz von Faro ist schön, hat aber eine private "Groundhandling",
die schlecht funktioniert. Für das "Check-in" unseres Hubschraubers
brauchten wir über eine Stunde. Danach ließen wir uns zu einem Hotel in
Faro bringen, welches uns von einem Mitarbeiter der Groundhandling
empfohlen wurde. Komplett ausgebucht, war die Auskunft einer recht
unhöflichen Dame an der Reception dieses Hotels. Wir orderten ein
weieres Taxi, das uns, ein paar Kilometer weiter, nach Villamoura
brachte. Ein großes, in modernem Stil gebautes Hotel, direkt am
Yachthafen gelegen, wählten wir aus. Zwei Suiten waren nur noch zu
bekommen. Uwe entschied sich eine Zimmer allein zu bewohnen, Thomas und
ich teilten uns das Andere. Das
abschließende Essen, in einem kleinen Restaurant direkt im Jachthafen,
war prima. Uwe empfahl uns eine Seezunge, die hervorragend schmeckte.
Der obligatorische, kleine "Absacker" in der Hotelbar rundete den Tag
ab. |