Marokko-Tour
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(24.05.2001)

Uwe war bereits fertig mit dem Frühstück, als Thomas und ich -wir hatten etwas verschlafen- eindrudelten. Kurz vor der Abfahrt zum Flughafen machte Uwe wieder seine telefonische Radio96-Reportage. Danach brachte uns eine hübsche Taxifahrerin zum Flughafen. Das "Groundhandling" gestaltete sich wieder als sehr zäh. Teilweise waren sechs Personen damit beschäftigt eine Rechnung über Landegebühr, Sprit und Groundhandling für uns auszustellen. Da nach einer dreiviertel Stunde immer noch kein Ende abzusehen war, machte Uwe so richtig

Cabo Sao Vincente S�dwestlichster Punkt Europas 

Westk�ste Portugal 

Dampf und wir konnten wenig später starten.Der Flug entlang der Algarve und der Küste Richtung Westen war sehr schön. Am Capo Sao Vincente (dem südwestlichsten Punkt Europas) ging es dann Richtung Norden, entlang der wild

Saandstr�nde soweit das Auge reicht...!!! 

Aufmerksam ... 

zerklüfteten Westküste. Nach ca. 30 Min. Nordkurs wechselte das Bild. Ein langer breiter Sandstrand löste die schroffen Felsen ab. Ausgerechnet hier fiel auch noch der "Altitude Mode" von unserem SSR-Transponder aus und wir gingen zur besseren Orientierung etwas tiefer. Ein sehr schöner Flug über die langen weißen endlosen Sandstrände. Lisabon KontrollturmEin ganz besonderes Erlebnis, so in geringer Höhe über den Strand zu brettern und das mit Reisegeschwindigkeit (ca.100Kt). Höher flogen wir immer nur dann, wenn von weitem irgendwelche Fischer die an ihren Booten arbeiteten auszumachen waren oder wenn gerade mal eine Ortschaft an uns vorbei zog. Normale Touristen waren keine zu sehen, jedenfalls nicht am Strand. Nach einem Tankstop in Lissabon ging es weiter nach Porto, immer entlang der Küste. Auch hier nur ein kurzer Aufenthalt. Porto FlughafenEs wurden noch ein paar Bilder im AIS von Porto gemacht, weil wir noch keine von solch einer Örtlichkeit hatten. Die letzte Tagesetappe brachte uns zu der Hafenstadt Vigo bereits Spanien. Ein schöner Platz (Platzhöhe 870 ft.) und eine schöne Stadt. Das Hotel mitten im "Centro" nicht weit vom Hafen. Eine kleine Mahlzeit zur Stärkung nahmen wir in einer netten Bodega ein. Es wurde Salat und gebratener Fisch serviert. Der abendliche "Absacker" in der Hotelbar entfiel, da alle ziemlich geschafft waren. "Heading Room, direct sleep".